wolken

Du bist der Himmel
alles andere ist das Wetter

--Pema Chödrön

 

 


 

 

Es gibt viele Wege und Methoden, sich der Meditation anzunähern. Es gibt auch unendlich viele Bücher über Meditation. Alle haben ihre Sinnhaftigkeit, Wirkkraft und eigene Schönheit.

Was alle vereint: Meditation weist uns den Weg zu unserer Mitte, zu unserem Zentrum. Aber was bedeutet das? Was ist unsere Mitte? Wo sind wir zentriert? Wie fühlt es sich an in seiner Mitte zu ruhen? 


Dazu brauchen wir Erfahrung - und ein Wissen, um diese Erfahrungen einzuordnen.

Meditation ist eine Erfahrung, die man zwar in Büchern beschreiben kann, die allerdings erst dann zu wirken beginnt wenn wir regelmäßig praktizieren. Die Länge der Meditation spielt für die meisten Anfänger keine große Rolle, die Kontinuität um so mehr.


Mit der täglichen Meditation setzen wir einen äußeren Rahmen oder eine Art Klarsichthülle, in der alles erscheinen und wieder vergehen darf. Dazu braucht es Bereitschaft, Empfänglichkeit und Willensstärke. Bereitschaft und Empfänglichkeit, sich mit sich selbst, mit dem eigenen Inneren zu beschäftigen, Willensstärke und Disziplin, um sich täglich auf sein Kissen oder auf den Stuhl zu setzen und durch die inneren Bilder, Emotionen, Gedankenmuster und Prozesse hindurchzugehen. Daraus entsteht Freiheit. Aus dieser Freiheit heraus können wir die Weite des Raums erleben und darüber hinaus in tiefere oder höhere Bewusstseinsebenen eintauchen.

Ich betrachte mich nicht als Meditationslehrerin. Ich biete jedoch aus meiner eigenen Erfahrung heraus den Menschen in meinen Kursen verschiedene Wege der Entspannung sowie die Möglichkeit, gemeinsam zu meditieren an. Ein entspannter Geist ist Voraussetzung um sich tiefer auf die Meditation einzulassen und unterstützt Dich darin, Deinen ganz persönlichen Meditationsweg zu finden, und - wenn Du Freude daran hast - ihn zu praktizieren.

 

 

 

 
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