Persönliches

... oder ein Einblick in meine Lebensreise

Herzlich willkommen auf meiner Homepage.


Für alle, die gern etwas über meinen beruflichen Werdegang wissen möchten:

Aus- und Fortbildungen: Im Erstberuf Ergotherapeutin mit Zusatzqualifikation in Sensorischer Integration, Motopädagogik und Entspannungspädagogik; Berührungen mit Tai Chi, Chi Gong, Autogenem Training, PMR nach Jacobsen, Körpertherapie, Kontaktimprovisation, 5-Rhythmen-Tanz, Traditioneller Indischer Kopfmassage, Tantra Yoga des Kaschmirischen Shivaismus sowie Kriya Yoga Meditation. Seit 2007 als freiberufliche Yogalehrerin in Aachen tätig.

Mit 17 Jahren begann ich mich für Yoga zu interessieren. 1988 lernte ich Luna Yoga und Adelheid Ohlig kennen. Etwas später kam ich in Berührung mit der Yoga-Methode von B.K.S. Iyengar - es reifte eine neue Phase heran. Ich war bereit meine eigene Übungspraxis zu vertiefen und begann eine vierjährige berufsbegleitende Ausbildung zur Yogalehrerin an der Sebastian-Kneipp-Akademie in Bad Wörishofen, die ich 2004 abschloss. Nach Jahrzehnten des aktiven, konzentrierten und kräftigenden Hatha und Iyengar Yoga beschäftige ich mich heute zunehmend mit den sanften und tief wirkenden Methoden des Yin Yoga oder Restorative Yoga. Mit Begeisterung lerne ich über die Welt der "faszienierenden Faszien" und ihre energetischen Verbindungen. Über die Körperebene hinaus repräsentieren diese Yoga-Richtungen unsere passiv-empfängliche Seite. Zusätzlich ergänzen auch Yoga Nidra, eine wundervolle Methode zur Tiefenentspannung und Meditation sowie der Yoga des Kaschmirischen Shivaismus meine Praxis und meinen Unterricht. Kriya Yoga war lange Zeit "meine" Meditationspraxis, die seit kurzem durch die Samarpan-Meditation ergänzt wurde. So wächst organisch meine Übungspraxis auf der Matte und im Leben.

Mein Dank gilt im besonderen nachfolgenden Menschen, die mich durch ihr Wesen, ihren Ausdruck , ihre Authentizität, ihr Wissen und ihre Weisheit inspirier(t)en : Adelheid Ohlig, Angela Farmer, Anna Trökes, Daniel Odier, Dharmapriya, David Lurey, Eckhart Tolle, Elisabeth Haich, Father Joe, Ganesh Mohan, Günter Nießen, Katchie Ananda, Luise Wörle, Mooji, Osho, Peter van Breukelen, Ralph Skuban, Ryan Kurczak, Sohamji, Shivkrupanand Swamiji, Vic Dicara, Yogiraj Gurunath Siddhanath (in alphabetischer Reihenfolge).

Wer mehr über mich wissen will: hier noch etwas zu meinem persönlichen Weg:

Ich liebe Poesie und Sprache und spiele gern mit Worten. Homepage - direkt und frei übersetzt - bedeutet "Heim-Seite" - oder "Da, wo ich Zuhause bin". Dies trifft auch die Essenz des Yoga. Für mich ist der Yoga ein Weg nach Hause. Er führt mich immer wieder nach Innen, zu meinem essenziellen Wesen, in die Stille. Hier bin ich einfach, ohne Schnörkel, Image etc. In anderen Worten: Yoga unterstützt mich darin zu erkennen wo ich Zuhause bin. 
Die erste Berührung mit Yoga geschah mit etwa 17 Jahren in einer Lebensphase, in der ich jung, in vieler Hinsicht unreif und verunsichert war und nach Halt und Orientierung suchte. Ich übte viele Jahre lang Körperhaltungen und Atemübungen aus einem der wenigen Bücher, die es damals auf dem Markt gab (Karen Zebroff - wer kennt sie noch?), stellte mir eigene Asana-Reihen zusammen und fühlte mich danach angenehm entspannt, in mir ruhend und geerdet. Tiefer als auf dieser körperlichen Ebene bin ich lange Zeit nicht gewandert. Suchend und mit viel Wissensdurst ausgestattet habe ich den Yoga-Weg in den ersten Jahrzehnten immer wieder verlassen und mich anderen Methoden zugewandt. Aber er klopfte mit Engelsgeduld wieder und wieder an meine Tür und zeigte sich in zahlreichen Gewändern.
Yoga führt mich durch Täler und auf Gipfel, zu wilden Flüssen und ruhigen Seen, zur Tiefe des Meeresgrundes  und offenbart mir die Schönheit der Wüste. Körper, Geist und Seele werden bewegt. Sein Schlüssel sind etwas Disziplin, Ausdauer und Hingabe (was auch mir oft nicht in den Schoß fällt). Was ich mitbringe ist ein gutes Gefühl für Bewegung, Forschergeist und die Lust zu lernen. Yoga schenkt mir Freude, Gelassenheit, Kreativität, Flexibilität, Kraft, Entspannung - und Demut. Yoga lehrt mich Achtsamkeit und Präsenz, die beide in der heutigen Zeit besonders not-wendig sind. Ich brauche sie um mich immer wieder auf das Hier und Jetzt auszurichten. Yoga hilft mir durch Angst und Zweifel und öffnet mir das Fenster meines Herzens.
Im Wandel der Zeit ist vieles in mein Leben gekommen und vieles wieder gegangen. Yoga ist geblieben, ruhig und doch ständig im Wandel wächst es, breitet sich aus, vertieft sich. Und eines ist sicher: Yoga verwandelt jeden - wenn Du Dich einlässt auch Dich!

Neben dem Yoga beschäftige ich mich seit vielen Jahren mit verwandten Bereichen, d.h. mit modernen und traditionellen Wegen der Selbsterforschung und Spiritualität, der Bewusstseins- und Potentialentfaltung, der Kommunikation und Heilung. Dabei habe ich mich zunächst aufgrund meiner christlichen Erziehung mit dem Christentum auseinandersetzen dürfen. Später bekam ich kleine Einblicke in Antroposophie, Buddhismus, Hinduismus, Sufismus und den Advaita Vedanta. Alternative Annäherungen an unsere Persönlichkeitsstrukturen sowie darüber hinaus wie z.B. Enlightenment Intensive, Enneagramm, schamanische Heilweisen, Ho'oponopono, Reiki und Reconnective Healing® interessieren mich. In manches habe ich nur hineingeschnupperet,  anderes eine Zeitlang intensiv praktiziert. Eine besonders starke Anziehungskraft übt die Vedische Astrologie auf mich aus.

Seit ich denken kann bewegen mich folgende Fragen:
Wer bin ich?
Warum bin ich hier?
Was ist der Sinn (m)eines Lebens?
Was verbindet uns Menschen - jenseits aller Kulturen und Sprachen?
Welche gemeinsame Wahrheit liegt im Kern aller Religionen?
Was ist gelebte Spiritualität?
Wie finde ich meine Kraft - und wodurch verliere ich sie?
Worin liegt mein Potential?
Wie kann es uns Menschen gelingen in Einklang und Frieden miteinander und mit allen anderen Lebewesen auf diesem wunderschönen Planeten zu leben- gemeinsam anstatt gegeneinander?
Wie entwickeln sich menschliche Seelen?
Und nicht zuletzt: Wer oder was ist Gott - oder das Göttliche?

Heute, in einer Zeit des Wandels, der Schnelllebigkeit, des Werteverfalls, aber auch in einer Zeit der globalen Kommunikation, die Nachhaltigkeit und neue kreative Möglichkeiten des menschlichen Miteinanders und immer bewussteren Menschwerdens sucht, liegt mir mit meiner Arbeit folgendes am Herzen:
1.  Über das Medium Körper mittels Spüren, Bewegen, Fühlen und Atmen entspannen, Bewusstsein wecken, Kraft entwickeln und Verbundenheit ermöglichen.
2. Über Yoga, Meditation, Achtsamkeit, Selbsterforschung und Vernetzung beizutragen zu einer Welt, die ihren Fokus auf Verbindung statt Trennung, kreative Selbstverantwortung statt lähmendes Opferdenken, Dankbarkeit statt Forderungen, Vergebung statt Beschuldigungen, Liebe und Mitgefühl statt Hass und Kälte setzt.
Darin liegt gelebtes Yoga - und mein eigener Entwicklungsweg, den ich mit anderen Menschen teile.

Von meinem lieben Lehrer Sohamji erhielt ich den Namen Prashantam. Er erinnert mich an die tiefe Stille aus der alles entsteht, an den Frieden im Sein, jenseits des denkenden Geistes. Im Lärm unserer Welt geht diese Stille (scheinbar) oft verloren.  So ist es auch für mich immer wieder notwendig und heilsam, von Zeit zu Zeit in einen äußeren Rückzug vom Alltag zu gehen um die Kraft, die aus der Stille wächst, wieder in mir zu spüren. 

Om namaha shivaya - Dein Wille geschehe!

Loka samasta sukhino bhavantu - Mögen alle Wesen frei werden von Leid und Glück erfahren!

Stand: Februar 2018

Sitting with the Buddhas

Sitzender Hund vor Buddhas

Tiefe Entspannung mit Yoga Nidra

Hund am Strand

Yin Yoga par excellence

Hund beim Sonnenbaden

Fest und ruhig wie der Berg: Tadasana

Hund in der Heide

Die Kraft des Löwen: Simhasana

Brüder

Zart wie ein Schmetterling: Baddha Konasana

Kleiner Fuchs

Der Spiegel der heiligen Kühe: Gomukhasana

Kühe am Tümpel

Spiel und Lebensfreude im Hund: Adho Mukha Svanasa

Hund in Landschaft

Savasana als Partnerübung

Zwei Hunde

 
Hinweise zum Thema Datenschutz auf Yoga Shantam.